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TTPXHunter: Automatisierte Extraktion von Threat Intelligence als TTPs aus Cyber-Bedrohungsberichten


Kernkonzepte
TTPXHunter automatisiert die Extraktion von Threat Intelligence in Form von TTPs aus Cyber-Bedrohungsberichten, verbessert die Effizienz und bietet wertvolle Einblicke in das Verhalten von Angreifern.
Zusammenfassung
Die Studie stellt TTPXHunter vor, eine erweiterte Version von TTPHunter. TTPXHunter extrahiert TTPs aus Cyber-Bedrohungsberichten und verbessert die Effizienz durch die Verwendung von domänenspezifischen Sprachmodellen. Die Methode wird auf zwei Datensätzen evaluiert: einem erweiterten Satz von Sätzen und einem Berichtsdatensatz. TTPXHunter übertrifft andere BERT-Modelle und State-of-the-Art-Methoden in der TTP-Extraktion.
Statistiken
Wir erstellen zwei Datensätze: einen erweiterten Satz von 39.296 Sätzen und einen Berichtsdatensatz mit 149 Bedrohungsberichten. TTPXHunter erreicht eine Genauigkeit von 92,42% auf dem erweiterten Datensatz und 97,09% auf dem Berichtsdatensatz.
Zitate
"TTPXHunter verbessert die Cybersecurity Threat Intelligence, indem es schnelle, handlungsorientierte Einblicke in das Verhalten von Angreifern bietet." "Die Methode automatisiert die Analyse von Threat Intelligence und bietet ein wichtiges Werkzeug für Cybersecurity-Profis im Kampf gegen Cyberbedrohungen."

Wesentliche Erkenntnisse destilliert aus

by Nanda Rani,B... bei arxiv.org 03-07-2024

https://arxiv.org/pdf/2403.03267.pdf
TTPXHunter

Tiefere Untersuchungen

Wie kann TTPXHunter angesichts der sich ständig ändernden Bedrohungslandschaft aktualisiert werden?

Um sicherzustellen, dass TTPXHunter mit den sich ständig ändernden Bedrohungslandschaften Schritt hält, gibt es mehrere Ansätze, die angewendet werden können. Zunächst sollte das Modell regelmäßig mit neuen Daten trainiert werden, um die neuesten TTPs und Angriffsmuster zu erfassen. Dies erfordert eine kontinuierliche Aktualisierung der Trainingsdaten, um sicherzustellen, dass das Modell über die aktuellsten Informationen verfügt. Darüber hinaus kann die Implementierung eines Mechanismus zur automatischen Aktualisierung des Modells bei Veröffentlichung neuer TTPs oder Änderungen im MITRE ATT&CK-Framework hilfreich sein. Dies könnte durch regelmäßige Überprüfung und Anpassung des Modells an neue Entwicklungen in der Bedrohungslandschaft erfolgen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Integration von Feedbackschleifen, die es den Benutzern ermöglichen, dem Modell neue Informationen oder falsch klassifizierte Daten zuzuführen. Auf diese Weise kann TTPXHunter kontinuierlich verbessert und an die sich verändernden Bedrohungen angepasst werden.

Welche potenziellen Herausforderungen könnten bei der Erweiterung der Fähigkeit von TTPXHunter auftreten?

Bei der Erweiterung der Fähigkeiten von TTPXHunter könnten mehrere potenzielle Herausforderungen auftreten. Eine davon ist die Notwendigkeit einer ausreichenden Menge an qualitativ hochwertigen Trainingsdaten für die neuen TTPs. Wenn die Trainingsdaten nicht repräsentativ oder unzureichend sind, kann dies die Leistung des Modells beeinträchtigen. Ein weiteres Problem könnte die Komplexität der neuen TTPs sein, insbesondere wenn sie sich stark von den bisherigen unterscheiden. Das Modell muss in der Lage sein, diese neuen Muster zu erfassen und angemessen zu klassifizieren, was zusätzliche Anpassungen und Feinabstimmungen erfordern kann. Darüber hinaus könnten Skalierbarkeitsprobleme auftreten, wenn das Modell auf eine große Anzahl von TTPs erweitert wird. Die Verarbeitung und Klassifizierung einer großen Anzahl von Klassen kann zu Leistungsproblemen führen, die sorgfältige Optimierungen erfordern.

Wie könnte die Integration von TTPXHunter in bestehende Sicherheitsoperationen weiter optimiert werden?

Die Integration von TTPXHunter in bestehende Sicherheitsoperationen kann durch mehrere Optimierungen weiter verbessert werden. Eine Möglichkeit besteht darin, eine nahtlose Integration in bestehende SIEM-Systeme (Security Information and Event Management) zu ermöglichen. Dies würde es Sicherheitsteams erleichtern, die von TTPXHunter extrahierten Informationen direkt in ihren Sicherheitsprozessen zu nutzen. Des Weiteren könnte die Implementierung von Benachrichtigungs- und Alarmfunktionen in TTPXHunter die Reaktionszeiten auf potenzielle Bedrohungen verkürzen. Durch die automatische Erkennung und Benachrichtigung bei verdächtigen TTPs können Sicherheitsteams schnell reagieren und proaktiv auf Bedrohungen eingehen. Eine weitere Optimierungsmöglichkeit besteht darin, TTPXHunter mit anderen Sicherheitswerkzeugen und -systemen zu integrieren, um ein ganzheitliches Sicherheitsökosystem zu schaffen. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Tools können Synergien geschaffen und die Effizienz der Sicherheitsoperationen insgesamt verbessert werden.
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