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Data-Based In-Cylinder Pressure Model with Cyclic Variations for Combustion Control: A RCCI Engine Application


Kernkonzepte
Data-based approach for in-cylinder pressure modeling with cycle-to-cycle variations for RCCI engines.
Zusammenfassung
Cylinder pressure-based control is crucial for advanced combustion concepts. Fast control-oriented combustion models are needed for robust and safe operation. Data-based approach models in-cylinder pressure and cycle-to-cycle variations. Principle Component Decomposition and Gaussian Process Regression are used. Model applicable to combustion concepts with large cycle-to-cycle variation. Model demonstrates high accuracy in predicting combustion measures. Importance of in-cylinder pressure shaping for advanced combustion concepts. Gaussian Process Regression provides valuable information for control design. Study includes detailed analysis of hyperparameters and kernel choices. Model shows potential for cycle-to-cycle variation control and safety criteria.
Statistiken
Die Genauigkeit der vorhergesagten Verbrennungsmessungen beträgt insgesamt 13,5% und 65,5% in Bezug auf das mittlere Verhalten und die Standardabweichung. Die Genauigkeit des Anstiegs des Spitzeninnendrucks beträgt 22,7% und 96,4% in Bezug auf das mittlere Verhalten und die Standardabweichung.
Zitate
"Cylinder pressure-based control is a key enabler for advanced pre-mixed combustion concepts." "The model combines Principle Component Decomposition and Gaussian Process Regression." "The approach is applicable to any combustion concept, but most valuable for advance combustion concepts with large cycle-to-cycle variation."

Wesentliche Erkenntnisse destilliert aus

by Maarten Vlas... bei arxiv.org 03-07-2024

https://arxiv.org/pdf/2403.03602.pdf
Data-Based In-Cylinder Pressure Model with Cyclic Variations for  Combustion Control

Tiefere Untersuchungen

Wie kann die Korrelation zwischen den Gewichten in der Modellierung der Zyklus-zu-Zyklus-Variation verbessert werden?

Um die Korrelation zwischen den Gewichten in der Modellierung der Zyklus-zu-Zyklus-Variation zu verbessern, könnte man verschiedene Ansätze verfolgen. Einer davon wäre die Erweiterung des Gaussian Process Regression (GPR)-Rahmens, um die Korrelation zwischen den Ausgaben zu berücksichtigen. Dies würde es ermöglichen, die Abhängigkeiten zwischen den Gewichten zu modellieren und somit eine genauere Vorhersage der Zyklus-zu-Zyklus-Variation zu erzielen. Eine Möglichkeit wäre die Verwendung von multivariaten GPR-Modellen, die die Korrelationen zwischen den Gewichten explizit berücksichtigen können. Durch die Berücksichtigung dieser Korrelationen könnte die Modellgenauigkeit verbessert werden, insbesondere bei der Vorhersage der Zyklus-zu-Zyklus-Variation.

Welche Auswirkungen hat die Vernachlässigung der Korrelation zwischen den Gewichten auf die Vorhersagegenauigkeit?

Die Vernachlässigung der Korrelation zwischen den Gewichten in der Modellierung der Zyklus-zu-Zyklus-Variation kann zu einer Verringerung der Vorhersagegenauigkeit führen. Wenn die Gewichte als unabhängig voneinander betrachtet werden, kann dies dazu führen, dass wichtige Zusammenhänge und Muster in den Daten nicht erfasst werden. Dies kann zu ungenauen Vorhersagen der Zyklus-zu-Zyklus-Variation führen, da die tatsächlichen Abhängigkeiten zwischen den Gewichten nicht vollständig berücksichtigt werden. Die Vernachlässigung der Korrelation kann auch dazu führen, dass das Modell nicht in der Lage ist, die Komplexität der Daten angemessen zu erfassen, was zu einer geringeren Vorhersagegenauigkeit führt.

Inwiefern könnte die vorgeschlagene Modellierungsmethode auf andere Verbrennungskonzepte angewendet werden?

Die vorgeschlagene Modellierungsmethode, die eine Kombination aus Principle Component Decomposition (PCD) und Gaussian Process Regression (GPR) verwendet, könnte auf andere Verbrennungskonzepte angewendet werden, die ebenfalls von einer präzisen Vorhersage der in-Zylinder-Druck- und Zyklus-zu-Zyklus-Variation profitieren könnten. Diese Methode könnte auf verschiedene Verbrennungskonzepte wie Homogeneous Charge Compression Ignition (HCCI), Partial Premixed Combustion und andere fortschrittliche Verbrennungskonzepte angewendet werden. Durch die Anpassung der in-Zylinder-Bedingungen und der Einstellungen an die spezifischen Anforderungen und Eigenschaften anderer Verbrennungskonzepte könnte die vorgeschlagene Methode dazu beitragen, die Steuerung und Optimierung dieser Verbrennungskonzepte zu verbessern.
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