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Hybrides datengetriebenes und physikbasiertes reguliertes Lernen der zyklischen Plastizität mit neuronalen Netzwerken


Kernkonzepte
Effizientes und erklärbares maschinelles Lernen zur Darstellung zyklischer Plastizität mit physikbasierten Regularisierungen.
Zusammenfassung
Einführung von Machine Learning in Materialverhalten Vorschlag eines erweiterbaren, effizienten und erklärbares ML-Ansatzes Implementierung von physikbasierten Regularisierungen und Rückenspannungen Vergleich der vorgeschlagenen Architektur mit bestehenden Lösungen Validierung des Ansatzes mit surrogate Daten Verwendung des Mean Squared Error als Verlustfunktion Detaillierte numerische Tests und Validierung für Genauigkeit und Stabilität
Statistiken
Die Mean Squared Error wird als Verlustfunktion verwendet. Die Rückenspannungen sind deviatorisch. Die Genauigkeit beträgt bis zu 9% bei Spitzenwerten.
Zitate
"Die Rückenspannungen dienen als erklärbarer Zustandsvariablen in der gewählten RNN-Architektur."

Tiefere Untersuchungen

Wie kann die Modellgenauigkeit weiter verbessert werden?

Um die Modellgenauigkeit weiter zu verbessern, können verschiedene Ansätze verfolgt werden: Datenvielfalt und -qualität: Eine Erhöhung der Anzahl und Vielfalt der Trainingsdaten kann dazu beitragen, dass das Modell eine breitere Palette von Materialverhalten besser abbilden kann. Es ist wichtig sicherzustellen, dass die Trainingsdaten repräsentativ für das gesamte Spektrum der zu modellierenden Phänomene sind. Hyperparameter-Optimierung: Durch systematische Variation und Optimierung der Hyperparameter wie Netzwerkarchitektur, Lernrate und Batch-Größe kann die Leistung des Modells verbessert werden. Regulierungstechniken: Die Verwendung von effektiven Regularisierungstechniken, die die Modellkomplexität kontrollieren und Overfitting verhindern, kann die Stabilität und Genauigkeit des Modells erhöhen. Verbesserung der Architektur: Die Anpassung der Netzwerkarchitektur, z.B. durch Hinzufügen von Schichten oder Neuronen, kann die Modellkapazität erhöhen und die Fähigkeit des Modells verbessern, komplexe Zusammenhänge zu erfassen. Weiterentwicklung der Loss-Funktion: Die Loss-Funktion kann angepasst werden, um spezifische Aspekte des Materialverhaltens stärker zu berücksichtigen und das Modell gezielt auf bestimmte Merkmale zu trainieren.

Wie können die Ergebnisse auf andere Materialien oder Phänomene übertragen werden?

Die Übertragbarkeit der Ergebnisse auf andere Materialien oder Phänomene kann durch folgende Maßnahmen erreicht werden: Transfer Learning: Durch die Anwendung von Transfer Learning kann das trainierte Modell auf neue Materialien oder Phänomene angepasst werden, ohne von Grund auf neu trainiert werden zu müssen. Dies kann die Anpassung an neue Datensätze beschleunigen. Feature Engineering: Die Identifizierung und Integration relevanter Merkmale oder Eigenschaften verschiedener Materialien in das Modell kann die Generalisierbarkeit verbessern und die Anpassung an unterschiedliche Materialien erleichtern. Validierung und Testung: Eine gründliche Validierung des Modells anhand verschiedener Materialien und Phänomene kann seine Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit unter Beweis stellen und sicherstellen, dass es auf eine Vielzahl von Szenarien angewendet werden kann. Weiterentwicklung des Modells: Durch kontinuierliche Verbesserungen und Anpassungen des Modells an neue Anforderungen und Materialien kann seine Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an verschiedene Kontexte gewährleistet werden.

Welche Auswirkungen hat die Nicht-Assoziativität des Fließgesetzes auf das Modell?

Die Nicht-Assoziativität des Fließgesetzes kann verschiedene Auswirkungen auf das Modell haben: Komplexität des Modells: Die Berücksichtigung von nicht-assoziativem Fließverhalten erfordert möglicherweise eine Erweiterung der Modellarchitektur, um die zusätzlichen Parameter und Gleichungen zu integrieren, die für die Beschreibung dieses Phänomens erforderlich sind. Anpassungsfähigkeit: Das Modell muss in der Lage sein, die nicht-assoziativen Effekte angemessen zu erfassen und zu berücksichtigen, um eine genaue Vorhersage des Materialverhaltens zu ermöglichen. Dies erfordert möglicherweise spezifische Regularisierungstechniken oder Anpassungen in der Trainingsstrategie. Generalisierbarkeit: Die Fähigkeit des Modells, nicht-assoziatives Fließverhalten zu modellieren, kann seine Generalisierbarkeit auf eine breite Palette von Materialien und Phänomenen beeinflussen. Eine sorgfältige Validierung und Anpassung des Modells ist erforderlich, um sicherzustellen, dass es für verschiedene Kontexte geeignet ist.
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